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    Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause*

    10. September 2019

10. September 2019

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause*

Auch wenn man es in der Hektik des Tages kaum wahrhaben will: Pausen führen direkt zum Ziel. Sie ermöglichen, dass ein Überblick über die Aufgabe gegeben ist, die Gedanken sind klar und verlieren sich nicht in Details. Und größter Pluspunkt ist, dass sich damit Fehler reduzieren lassen.

Zeitmanagementgurus plädieren immer wieder dafür. Ganz gleich, welchen Ansatz man dabei für den Umgang mit der Zeit wählt – alle weisen auf die große Bedeutung von Pausen hin. Das mag sich in so manchen Ohren von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wie blanker Hohn anhören, denn in Zeiten stetig zunehmender Arbeitsdichte wird dies schwierig bis unmöglich. Die Zielvorgaben sind vorgegeben, Abweichungen nicht vorgesehen und Hinterfragen von Zusammenhängen nicht unbedingt gewünscht.

Wer wie ein Uhrwerk Tag für Tag funktioniert, kommt müde nach Hause. Wenn dann noch Aufgaben und Familie zu Hause warten, fällt ein Abschalten und das Erholen schwer. Aber muss ja. Denn am nächsten Tag geht es weiter im Trott. Auf Dauer wird ein Durchhalten sehr schwierig. Damit wird langfristig einem Burnout, Krankheiten oder andere Einschränkungen der Weg geebnet. Deshalb sollte jeder, der irgendwie kann, sich Pausen während der Arbeitszeit einlegen.

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause*

*Elizabeth Barret Browning

Pausen führen direkt zum Ziel, denn sie haben viele Vorteile: der Kopf kann sich von Anstrengungen erholen. Wer des öfteren einmal über eine längere Zeit an einer Sache gearbeitet hat, kennt diesen Tunnelblick. Konzentriert sich dieser allein auf eine Aufgabe, wird nicht nach rechts oder links geguckt. Möglichst schnell diese Aufgabe beenden. Die Sache hat nur einen Haken: es schleichen sich Fehler ein, weil der Kopf „betriebsblind“ geworden ist. Abhilfe schaffen kleine Pausen. Das kann ein kurzes Gespräch unter Kollegen sein, einmal kurz frische Luft vor der Tür schnappen oder einfach mal über den Flur spazieren.

Der Effekt? Der Tunnelblick verschwindet, die Fehlerquote sinkt und die Stimmung steigt. Nicht nur das. Der Blick weitet sich unter diesen Bedingungen mehr und wandert nach links und rechts. Das lässt Raum für neue Ideen und Lösungsansätze.

Pausen einzulegen, um frisch und aufmerksam durch den Tag zu kommen, ist keine Erfindung des 20. oder 21. Jahrhunderts. Schon die englische Dichterin *Elizabeth Barret Browning (von der dieser Ausspruch ist) war sich der Bedeutung von Pausen bewusst. Sie wurde 1806 in England geboren und starb 1861 in Italien. Also auch damals galt dann wohl die Zeit als kostbares Gut.

Bild von Linus Schütz auf Pixabay



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