• Background Image

    Bei so viel Routine bleibt keine Zeit für Wichtiges!

    26. April 2019

26. April 2019

Bei so viel Routine bleibt keine Zeit für Wichtiges!

Geht es dir auch so? Du schlägst morgens die Augen auf, stehst auf, duschst wie gewohnt, frühstückst. Dann die Fahrt zur Arbeit, die kurze Begrüßungsrunde mit den Kollegen und das Abrufen und Bearbeiten der E-Mails. Immer der gleiche Start in den Tag. Alles Routine. Doch wie viel oder wie wenig Zeit bleibt für anderes, wenn so der halbe Vormittag schon vorbei ist?

Noch ehe die meisten von uns etwas frei in den Tag hinein planen können, ist ein großer Teil dieses Tages bereits fest vergeben. Das liegt an den „täglich wiederkehrenden Aufgaben“ oder den „Routine-Aufgaben“. Darunter werden Tätigkeiten verstanden, die immer wieder auf uns zukommen: Schlafen, Morgentoilette, Essen, Fahrten zu und von der Arbeitsstätte und anderes mehr. Auch Zeiten der Entspannung, des Schlafs gehören dazu. Diese Tätigkeiten und Aufgaben nehmen einen beträchtlichen Teil unseres Tageslaufes in Anspruch, manches Mal mehr, als uns lieb ist. Wir nehmen sie nicht bewusst wahr, weil sie notwendig und uns in „Fleisch und Blut“ übergegangen sind. 

Aus diesem Grund unterschätzen wir die Bedeutung dieser „wiederkehrenden Tätigkeiten“ oder „Routineaufgaben“ für unseren Zeitablauf! Wir nehmen uns viel, oft zu viel, vor und schaffen nur einen Teil davon. Die Folgen davon sind ein schlechtes Gefühl, nicht schnell genug etwas bearbeitet zu haben oder etwas zum wiederholten Male verschieben zu müssen, oder noch schlimmer das Gefühl Aufgaben insgesamt falsch anzupacken.

Wie du dir mit einem einfachen Trick mehr Übersicht über deine Zeit verschaffst.

Was ist also zu tun, damit dir die Zeit nicht davonläuft? Zunächst einmal: Eine Bestandsaufnahme aller Aufgaben, die sich in irgendeiner Form irgendwann einmal wiederholen, lohnt sich.

Hier gibt es einen überraschend einfachen Trick, wie sich jeder diese fest vergebenen Zeiten für Routineaufgaben vergegenwärtigen kann: Wenn du weißt, was zum Beispiel morgens, mittags oder abends an sich wiederholenden Tätigkeiten auf dich zukommt, weißt du auch, wie viel Zeit du dafür benötigst und kannst diese entsprechend reservieren. Damit du nun diese Routine-Zeiten nicht aus dem Blick verlierst, kennzeichne sie in der Zeitleiste des Tagesblattes deines Kalenders. Markiere die routinemäßig vergebene Zeit mit einem Balken. So siehst du auf einen Blick, was fest verplant ist.Und wie viel Zeit bleibt für das, was du tun willst oder musst. 

Wer einmal mit diesem Überblick gewinnt, gewinnt vielleicht neue Erkenntnisse über das eigene Verhalten. Vielleicht lässt sich durch den besseren Überblick etwas Zeit einsparen oder etwas durch die Wahl eines anderen Zeitpunkts mit weniger Aufwand erledigen? 

Zudem gibt es Tätigkeiten, die sich nicht täglich, sondern wöchentlich wiederholen, zum Beispiel die Wochenendgestaltung, oder auch monatlich, vierteljährlich, jährlich oder in anderen regelmäßigen Abständen. Gerade bei den täglich und wöchentlich wiederkehrenden Aufgaben ist zu prüfen, ob sich hier nicht etwas vereinfachen lässt, um die persönliche Zeitbilanz zu verbessern. Und dann können die wirklich wichtigen Aufgaben tatsächlich angegangen werden.

Foto (c) Gisela Malasch


Erfahre, wie du mehr Klarheit und Ordnung in deine Gedanken bringst

Trage dich in die Mailingliste ein und du erhältst in wenigen Augenblicken nach der Bestätigung meine besten 5 Tipps, wie du deine Gedanken fokussierst.

0 Comments

Leave A Comment

Schreibe einen Kommentar

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen